Wien-Spaziergang am Feiertag - Bärbel Brantner

Bärbel Brantner

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Wien-Spaziergang am Feiertag

Veröffentlicht: 18.06.2017 16:32, zuletzt geändert: 18.06.2017 16:51

Alben zum Thema:

 

Ausgangspunkt war der Stephansplatz. Wir konnten eine interessante Choreografie beobachten: Touristengruppen warteten am Graben im Schatten, bis die Gruppe(n) vor ihnen die Tour über den Stephansplatz beendet haben. Erst dann gab der / die FührerIn das Startsignal. Ob das eine Vorgabe von "oben" ist?

Das riesige, "schwebende" Pferd vor dem Michaelertor ist eine temporäre Installation des polnischen Künstlers Andje Pietrzyk. Mehr HIER.

Am Heldenplatz sind die beiden Pavillons, die bis 2020 als Ausweichquartiere für Parlamentsbüros dienen werden schon fast fertig.

Dann ging es weiter im 7. Bezirk. Hier haben wir das Glück gehabt, dass eine Hausbewohnerin uns in das Haus zum hl. Vincenz gelassen hat und uns auch gleich die Geschichte des Gebäudes erzählt hat. Ursprünglich war es ein Kloster (Vinzentinerinnen), das unter Joseph II. aufgehoben wurde. Laut der Dame ist es rund 400 Jahre alt und wurde mehrmals umgestaltet: Barockisiert und "Biedermeierisiert", in den 1970er Jahren revitalisiert.

Auf dem Weg nach Hause in den 8. Bezirk sind noch mehr Gebäude drangekommen. Tja, Architekturfotografie ist ein Lieblingsbereich bei mir!